Widerruf johanniter Muster

Ein Angebot erhält die volle Unterstützung für dieses Muster, wenn es ein Konstrukt bereitstellt, das die Beschreibung für das Muster erfüllt. Wenn mit der Stornierung Nebenwirkungen verbunden sind (z. B. erzwungener Abschluss anderer Aufgaben, wobei die abgebrochene Aufgabe als abgeschlossen markiert wird), wird das Angebot als teilweise Unterstützung eingestuft. Die meisten der untersuchten Angebote unterstützen dieses Muster in ihren Prozessmodellen. Die meisten unterstützen die erste Variante, wie in Abbildung 25 dargestellt: Staffware tut dies mit dem Rückzugskonstrukt, COSA erlaubt Token, von den Stellen vor Aufgaben zu entfernen, iPlanet stellt die AbortActivity-Methode bereit, FileNet stellt das Konstrukt “Terminate Branch” bereit und SAP Workflow stellt den Prozesssteuerungsschritt für diesen Zweck bereit, obwohl er nur begrenzt genutzt wird. BPEL unterstützt die zweite Variante über Fehlerkompensationshandler, die an Aufgaben angefügt sind, ebenso wie BPMN und XPDL mithilfe von Fehlertyptriggern, die an die Grenze der zu löschenden Aufgabe angefügt sind. UML 2.0-ADs bieten eine ähnliche Funktion, indem sie die Aufgabe, die abgebrochen werden soll, in einem unterbrechbaren Bereich platzieren, der durch ein Signal oder eine andere Aufgabe ausgelöst wird. FLOWer unterstützt das Muster nicht direkt, obwohl Aufgaben übersprungen und neu ausgeführt werden können. Nebenbei gesehen sollten Sie wahrscheinlich einen Verweis auf die Aufgabe speichern, die von Task.Factory.StartNew(() => StartSearchInternal(s.Token), s.Token) zurückgegeben wird, irgendwo in Ihrer ViewModel-Klasse.

Sie möchten höchstwahrscheinlich das Ergebnis und jede Ausnahme, die es ausgelöst haben könnte, beobachten. Vielleicht möchten Sie Lucian Wischiks “Async re-entrancy, and the patterns to deal with it” überprüfen. Cookies, die für die Durchführung der elektronischen Kommunikationstransaktion oder zur Bereitstellung bestimmter Funktionen, die Sie nutzen möchten (z.B. die Warenkorbfunktion), erforderlich sind, werden auf der Grundlage von Art. 6 Abschnitt 1 lit. f DSGVO. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an der Speicherung von Cookies, um die technisch fehlerfreie und optimierte Bereitstellung der Dienste des Betreibers zu gewährleisten. Sollten andere Cookies (z.B.

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